Schnee auf der Photovoltaikanlage: räumen oder liegen lassen, und wie Sie Schnee von einer Störung unterscheiden

Schnee auf der Photovoltaikanlage: warum das Räumen Sache von Fachleuten ist, was ein Schneetag kostet und wie Sie Schnee von einer Störung unterscheiden.

Liegt Schnee auf den Modulen, liefert die PV-Anlage praktisch nichts, bis er abrutscht oder schmilzt, und für den Wechselrichter sieht das aus wie Nacht: Zu wenig DC-Spannung ist kein Defekt. Räumen ist die schlechtere Idee: für die Schneeräumung auf Dachflächen gibt es ein eigenes Regelwerk der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, das sie als geplanten Arbeitsvorgang mit Gefährdungsbeurteilung und Absturzsicherung beschreibt, nicht als Samstagsarbeit. Der Ertrag, um den es dabei geht, ist im Dezember klein. Ein Nulltag mit Schnee auf dem Dach ist normal, ein Nulltag ohne Schnee ist es nicht; welcher von beiden es war, steht in Ihren eigenen Ertragsdaten neben dem Wetter des Tages.

Wie viel Ertrag Schnee auf den Modulen kostet

Die kürzeste Antwort kommt von PVGIS, dem Ertragsrechner der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission: Sind die Module auch nur teilweise mit Schnee bedeckt, ist der Ertrag typischerweise sehr gering. Wie stark sich das auswirkt, hängt davon ab, wie oft es schneit, und noch mehr davon, wie lange der Schnee liegen bleibt, bevor er schmilzt oder abrutscht. Diese Liegedauer wird für einzelne Dächer nirgends erfasst, auch nicht vom DWD (dazu gleich mehr).

Fraunhofer ISE rechnet die Schneeauflage zu den Verlusten, die in der Performance Ratio schon stecken: Eine heute installierte Anlage erreicht im Jahresmittel typischerweise 80 bis 90 %, einschließlich der Verluste durch Wärme, Verschmutzung, Verschattung, Schnee, Leitungen, Wechselrichter und Ausfallzeiten. Die Dauer der Schneeauflage nennt ISE außerdem als einen Grund, warum sich regionale Einstrahlungsunterschiede nicht 1:1 im spezifischen Ertrag wiederfinden.

Eine feste Prozentzahl für den Schneeverlust im Jahr nennt ISE nicht. Das Institut hat dazu ein eigenes Forschungsprojekt betrieben, weil Schnee in zwei Richtungen wirkt: Die Schneefläche neben und unter der Anlage reflektiert zusätzliches Licht, die Schicht auf dem Glas hält es ab, und beides führt zu großen Prognosefehlern. Was Ihr konkreter Schneetag gekostet hat, lässt sich vorher nicht ausrechnen, nachher aber ablesen.

Wie viele Schneetage es in Deutschland überhaupt noch gibt

Bevor Sie überlegen, ob Sie etwas unternehmen, lohnt sich die Größenordnung. Die Zahl der Schneedeckentage (Tage mit mindestens 1 cm Schnee) ist laut Deutschem Wetterdienst gemittelt über Deutschland in den letzten 70 Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Für das Allgäu erwarten DWD und GeoSphere Austria für 2025 bis 2054 rund 1 °C mehr im Winter als 1991 bis 2020 und damit im Schnitt 10 bis 25 Prozent weniger Tage mit mindestens 10 cm Naturschnee, am stärksten in Tallagen und ohne globalen Klimaschutz. Im Winter 2024/2025 gab es vor allem im Norden Stationen ohne einen einzigen Tag mit geschlossener Schneedecke.

Der DWD zählt Schnee am Boden an einer Station zu einem festen Beobachtungstermin, nicht Schnee auf Ihren Modulen. Ein geneigtes, dunkles Modul in der Sonne wird schneller frei als die Wiese daneben; eine flach aufgeständerte Nordfläche bleibt länger bedeckt. Schneedeckentage sind keine „Tage, an denen Ihre Module verdeckt waren“. In Österreich und der Schweiz führen GeoSphere Austria und MeteoSchweiz diese Beobachtungen, mit demselben Vorbehalt: Stationsschnee ist nicht Modulschnee.

Schnee von den Solarmodulen entfernen oder liegen lassen

Für das Räumen von Schnee auf Dachflächen gibt es ein eigenes Regelwerk der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die DGUV Information 212-002. Sie richtet sich ausdrücklich auch an Personen, die Gebäude besitzen oder betreiben, und hält fest, dass eine Verletzung der Pflichten im Schadensfall rechtliche Folgen haben kann, etwa zivil-, straf- oder arbeitsrechtliche. Ihre Kernpunkte:

  • Ohne geeigneten Schutz gegen Absturz darf kein Schnee geräumt werden.
  • Absturzsicherungen sind ab 2,00 m Absturzhöhe nötig, je nach Gefährdung auch darunter.
  • Dächer bestehender Gebäude sind oft nicht durchtrittsicher; das Durchsturzrisiko beim Räumen ist dort besonders hoch.
  • Oberlichter sind auf verschneiten Dächern kaum zu sehen.

Für Steildächer sieht das Dokument temporäre Auffangeinrichtungen wie Dachfanggerüste vor, weil dauerhafte Absturzsicherungen dort nicht praktikabel sind; für persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz auf dem Steildach wird ein sicherer Standplatz vorausgesetzt. Eine Fassung dieses Regelwerks für Hausbesitzer auf der Leiter gibt es nicht: Gefährlich ist die Arbeit, gleich wer sie ausführt.

Zwei Punkte betreffen die Photovoltaik direkt. Die DGUV nennt Aufbauten wie Photovoltaikanlagen als Grund, warum die Tragreserven für Schneelasten kleiner geworden sind; die Anlage hat also bereits einen Teil der Reserve verbraucht, bevor jemand hinaufsteigt. Und sie führt Stromschlag durch beschädigte Photovoltaikanlagen ausdrücklich als Gefahr beim Schneeräumen auf. Wer mit einem Werkzeug über verschneite Module schiebt, sieht nicht, was er dabei beschädigt.

Wenn Sie doch Schnee entfernen

Qcells beschreibt in der Anleitung zur Serie Q.PEAK DUO M-G11.X, wie es geht: Schnee und Eis vorsichtig und ohne Kraft entfernen, etwa mit einem weichen Besen, Schmutz nicht abkratzen und die Module bei Frost nicht mit Wasser reinigen. Im selben Abschnitt verlangt Qcells aber, dass qualifizierte Fachkräfte die Module reinigen, und warnt: Den Installationsbereich nie allein und ungesichert betreten, sondern eine Fachfirma beauftragen. Falsches Räumen kann Kratzer, Delaminierung, Leistungsverlust und eine geringere Belastbarkeit gegen Schnee und Wind verursachen, und Schäden durch die Reinigung oder die Werkzeuge deckt die Produkt- und Leistungsgarantie des Moduls nicht ab.

Entscheidend ist also der Standort, nicht das Werkzeug: Eine Fläche, die Sie vom Boden aus mit weichem Werkzeug erreichen, vorsichtig freizuziehen, ist etwas anderes, als auf ein verschneites Dach zu steigen. Für das Dach gilt der Abschnitt darüber.

Nach starkem Schneefall bleibt eine Sache zu tun: die Anlage prüfen lassen. Qcells verlangt Inspektionen gerade nach außergewöhnlichen Ereignissen wie Sturm, Hagel und starkem Schneefall. Für Sturm und Hagel gibt es einen eigenen Ratgeber: PV-Anlage nach Sturm oder Hagel prüfen.

Was ein Schneetag kostet

Damit ist die Frage „Lohnt sich das Räumen überhaupt?“ beantwortet: Die Schneetage sind kurz, selten und ertragsarm, und die Alternative ist ein Dachaufstieg im Winter. Auch ISE plant für das künftige Energiesystem eine längere Flaute im Winter ein, möglicherweise verschärft durch eine geschlossene Schneedecke: ein bekannter Normalfall des deutschen Winters, kein Anlagenproblem.

Photovoltaik im Winter ohne Ertrag: mit Schnee normal, ohne Schnee nicht

Die App zeigt 0 Watt an, der Zähler steht, und doch ist nichts kaputt: Eine verschneite Modulfläche sieht für den Wechselrichter aus wie Nacht. In SMAs Bedienungsanleitung für Sunny Boy und Sunny Mini Central heißt dieser Zustand Nachtabschaltung: Es fällt zu wenig Licht auf die Module, und die Eingangsspannung reicht weder für die Einspeisung noch für die Versorgung des Geräts selbst. Die Anleitung führt die Nachtabschaltung bei den normalen Betriebszuständen, nicht bei den Störungen, und ebenso das scheinbare Blinken der LED bei sehr schwacher Einstrahlung. Der Mechanismus dahinter gilt allgemein: Zu wenig DC-Spannung ist kein Defekt, sondern die erwartete Reaktion auf zu wenig Licht. Was Ihr eigenes Gerät in diesem Zustand anzeigt, steht in dessen Anleitung. Deshalb hilft es nicht, auf eine Störungsmeldung zu warten; wer die Meldungen überhaupt bekommt, ist eine eigene Frage: wer bekommt Ihre Störungsmeldungen.

Im selben Absatz steht die Gegenprobe, und es ist dieselbe, die Sie brauchen: Tritt dieser Zustand tagsüber bei guter Einstrahlung auf, soll der Installateur die PV-Spannung prüfen.

Daraus ergibt sich die Regel:

  • Null bei geschlossener Schneeauflage auf den Modulen: erwartbar. Nichts tun, außer nach starkem Schneefall die Anlage prüfen zu lassen.
  • Null bei Tageslicht ohne Schnee auf dem Glas: nicht erwartbar. Der Einstieg dafür ist die Triage: Wechselrichter offline trotz Sonne.
  • Deutlich weniger als erwartet, aber nicht null: der Minderertrag, die langsamste Klasse. Dafür brauchen Sie einen Soll-Ertrag, kein Störungssignal: spezifischer Ertrag in kWh pro kWp.

Der Haken beim Schnee ist, dass er die Gegenprobe „war denn Sonne?“ unterläuft. Der Himmel kann strahlend blau sein, während auf dem Glas eine Schicht liegt: die Einstrahlung am Standort ist hoch, die Einstrahlung an der Zelle ist es nicht. Deshalb reicht der Blick aus dem Fenster im Winter nicht: Es braucht den Blick auf beides, Wetter und Schneelage, und zwar für den Tag, um den es geht. Dasselbe gilt, wenn zu den niedrigen Winterzahlen noch El Niño in den Schlagzeilen kommt: Der Ratgeber El Niño und der PV-Ertrag im Winter ordnet ein, was sich daraus für Ihren Dezemberertrag ableiten lässt und was nicht, und woran Sie auch dann Wetter und Defekt unterscheiden.

Ihre eigenen Ertragsdaten beantworten die Frage

Was ein Schneetag kostet, kann Ihnen vorher niemand sagen. Hinterher ist es schlichte Ablesearbeit, und die Daten dafür haben Sie bereits.

So gehen Sie vor:

  1. Tageswerte holen. In der Hersteller-App (SolarEdge, Enphase, Growatt und ebenso die übrigen Portale) steht der Tagesertrag in kWh; wer keine App nutzt, findet die Monatswerte in der Abrechnung oder liest den Zählerstand ab.
  2. Die fraglichen Tage markieren. Die Tage mit 0 kWh oder auffällig wenig Ertrag, dazu die Tage davor und danach.
  3. Gegen das Wetter halten. Was war an diesen Tagen an Einstrahlung möglich, und lag Schnee? Für den Schnee ist die Bodenbeobachtung des DWD nur ein Indiz; entscheidend ist, ob die Fläche frei war. Wie dieser Vergleich systematisch geht, steht in der Anleitung dazu: PV-Ertrag mit dem Wetter vergleichen.
  4. Das Muster lesen. Ein Einbruch, der mit dem Schneefall beginnt und mit dem Tauwetter endet, erklärt sich selbst. Ein Einbruch, der vor dem Schnee begann oder nach dem Abtauen bleibt, tut es nicht.

PVGIS berechnet Ihren Erwartungswert aus Einstrahlung und Systemverlusten; Schnee und Verschmutzung sind darin ausdrücklich nicht enthalten. In dieser Lücke zwischen dem, was das Wetter erlaubt hätte, und dem, was der Wechselrichter aufgezeichnet hat, steckt der Unterschied zwischen einer Schneewoche und einem Defekt.

Die eigene Aufzeichnung fördert Fehler zutage, die sonst jahrelang unbemerkt bleiben. Ein Betreiber im Photovoltaikforum beschreibt, wie er zwei tote Strings fand:

Auf Grund der Ablesung im Dez. 2013 habe ich festgestellt, das die Anlage viel mehr hätte bringen müssen. Bei der Prüfung wurde festgestellt, das 2 Strings auf Grund verschmorter Stecker nicht gearbeitet haben. Ich habe insgesamt ein Ertragsausfall von ca. 4000€.

— Photovoltaikforum, 2014, Thread

Auslöser war die jährliche Ablesung, also der langsamste denkbare Prüfrhythmus. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Funktion und Ertrag im laufenden Betrieb regelmäßig zu kontrollieren, im Vergleich mit anderen Anlagen in der Region oder mit der Sonneneinstrahlung. SMA rät Betreibern ohne Kommunikationsanbindung ebenso, die Anzeige zu verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichem Licht zu beobachten, um Störungen früh zu erkennen.

Im Winter heißt das: Eine 0 sagt erst etwas, wenn das Wetter dieses Tages danebensteht. Solmiro stellt beides jeden Tag für Sie nebeneinander und schreibt Ihnen eine E-Mail, wenn die Anlage deutlich unter dem bleibt, was das Wetter zuließ, oder stillsteht. Das Verbinden ist kostenlos.

Fragen, die Anlagenbesitzer stellen

Soll ich den Schnee von den Solarmodulen entfernen?

Vom Dach aus nur mit Absturzsicherung und durch Fachleute. Die DGUV-Information 212-002 zur Schneeräumung auf Dachflächen erlaubt Schneeräumen nur mit geeignetem Schutz gegen Absturz und warnt vor Durchsturz auf Bestandsdächern und vor Oberlichtern, die unter Schnee nicht zu sehen sind. Qcells beschreibt zwar, wie es geht (vorsichtig und ohne Kraft, etwa mit einem weichen Besen), verlangt aber, dass qualifizierte Fachkräfte die Module reinigen, und warnt davor, den Installationsbereich ungesichert zu betreten.

Wie viel Ertrag kostet Schnee auf der Photovoltaikanlage?

Solange die Module ganz oder teilweise bedeckt sind, ist der Ertrag laut PVGIS sehr gering; entscheidend ist, wie lange der Schnee liegen bleibt. Im Dezember ist der Ertrag ohnehin klein. Was Ihre Anlage an einem konkreten Schneetag verloren hat, steht in Ihren eigenen Ertragsdaten.

Warum zeigt der Wechselrichter keinen Fehler, obwohl nichts produziert wird?

Weil eine verschneite Fläche für den Wechselrichter aussieht wie Nacht. In der SMA-Bedienungsanleitung heißt der Zustand Nachtabschaltung: die Eingangsspannung reicht nicht für eine Einspeisung. In dieser Anleitung steht die Nachtabschaltung bei den normalen Betriebszuständen, nicht bei den Störungen; ob und was Ihr Gerät in diesem Zustand meldet, steht in dessen Anleitung.

Ist ein Tag mit 0 kWh im Winter normal?

Mit geschlossener Schneedecke auf den Modulen: ja. Ohne Schnee und bei Tageslicht: nein. SMA nennt genau diese Unterscheidung als Anlass, den Installateur zu rufen: Tritt die Nachtabschaltung tagsüber bei guter Einstrahlung auf, soll er die PV-Spannung prüfen.

Muss die Anlage nach starkem Schneefall geprüft werden?

Ja. Qcells verlangt in seiner Betriebsanleitung Inspektionen gerade nach außergewöhnlichen Ereignissen wie Sturm, Hagel oder starkem Schneefall. Die Verbraucherzentrale empfiehlt unabhängig davon, die Sicherheit und Funktion spätestens alle fünf Jahre durch eine Fachperson prüfen zu lassen.

Beim nächsten Mal

Lassen Sie Solmiro Ihre Anlage jeden Tag prüfen.

Geht doch einmal etwas schief, kosten die Wochen, bis es jemand bemerkt, meist mehr als die Reparatur.

Solmiro vergleicht jeden Tag, was Ihr Wechselrichter liefert, mit dem Wetter über Ihrem Dach. Sie bekommen nur dann eine E-Mail, wenn etwas nicht stimmt: kein Ertrag an einem Tag, an dem das Wetter ihn zugelassen hätte, ein verstummter Wechselrichter oder ein Ertrag weit unter dem, was dieses Wetter hätte bringen müssen. Sie müssen nichts installieren und nichts öffnen.

Funktioniert mit SolarEdge, Enphase und Growatt, mit reinem Lesezugriff. Das Verbinden ist kostenlos und ohne Zahlungsdaten: Innerhalb einer Stunde sehen Sie Ihre letzten dreißig Tage. Die tägliche Prüfung kostet in den ersten 14 Tagen 1 €, danach 2,50 € im Monat, jährlich abgerechnet (30 € im Jahr inklusive MwSt.). Jederzeit online kündbar.

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Quellen (13)

  1. DGUV Information 212-002 „Schneeräumung auf Dachflächen“ (August 2017) publikationen.dguv.de
  2. Deutscher Wetterdienst — Wetterlexikon: Schneedecke dwd.de
  3. Deutscher Wetterdienst — Thema des Tages (24. Februar 2026) dwd.de
  4. Deutscher Wetterdienst — Thema des Tages (28. Januar 2025) dwd.de
  5. Fraunhofer ISE — Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (20.08.2026) ise.fraunhofer.de
  6. Fraunhofer ISE — Forschungsprojekt SnowFogS ise.fraunhofer.de
  7. PVGIS (Joint Research Centre der EU-Kommission) — Data sources and calculation methods joint-research-centre.ec.europa.eu
  8. SMA Solar Technology — Bedienungsanleitung Sunny Boy / Sunny Mini Central files.sma.de
  9. Qcells — Installations- und Betriebsanleitung Q.PEAK DUO M-G11.X (Juli 2022) media.qcells.com
  10. BG BAU — Absturz und Durchsturz bei Solaranlagen bgbau.de
  11. Verbraucherzentrale — Photovoltaik: was bei der Planung wichtig ist (26. August 2026) verbraucherzentrale.de
  12. Bundesnetzagentur — EEG-Förderung, Vergütungssätze bundesnetzagentur.de
  13. Photovoltaikforum — „Ertragsausfall durch verschmorte Stecker“, 24. Dezember 2014 photovoltaikforum.com

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